Hansestadt Rostock-Warnemünde /Überseehafen


Hafenanlagen

Am Ostufer der Unterwarnow und am Südufer des Breitlings befinden sich die aus-gedehnten Anlagen des Rostocker Überseehafens. Dieser Hafen verfügt über vier Hafenbecken, die Warnowpier mit dem Fährterm- inal, von dem Fährschiffe nach Dänemark (Gedser), Schweden (Trelleborg) und Finnland (Hanko) verkehren und einen Ölsteg für Tankschiffe sowie einem, der der Marine vorbehalten ist. Insgesamt stehen

47 Liegeplätze unterschiedlicher Abmessungen zur Verfügung. Hier können Schiffe

mit bis zu 300 m Länge, 45 m Breite und 13,0 m Tiefgang anlegen. Es gibt einen eigenen Hafenbahnhof und einen direkten Autobahnanschluss an die A 19.

 

 Am Neuen Strom / Seekanal

in Warnemünde befindet sich der Passagierkai mit dem Kreuzfahrthafen Warnemünde Cruise Port. Dieser Hafen bietet acht Liegeplätze unterschiedlicher Größe und kann von Kreuzfahrtschiffen bis zu einer Länge von 355 m und einem Tiefgang von 8,53 m ange-laufen werden.

 

 Der Stadthafen

der in früheren Jahrhunderten der Haupthafen Rostocks war, spielt heute für den Hafenumschlag keine Rolle mehr, er wird hauptsächlich von Ausflugsschiffen, der Sportschifffahrt (City-Bootshafen Rostock und Muse- umshafen im Haedgehafen) und vom lokalen Schiffsverkehr genutzt. DenStadthafen können Schiffe bis 6,4 m Tiefgang anlaufen. Auf der Silohalbinsel desStadthafens befindet sich die Unternehmenszentrale der Deutschen Seereederei. In Warnemünde gibt es die Werfthäfen der Neptun- und Aker Warnowwerft sowie den traditionellen Hafen der Kutter-fischer im Alten Strom.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Hafen_Rostock