Wasservögel

 Als Wasservögel

werden verschiedene Vögel aus nicht näher miteinander verwandten Gruppen bezeichnet, die häufig auf oder im Wasser schwimmend anzutreffen sind und dazu Anpassungen wie Schwimmhäute an den Füßen besitzen:

  • die Entenvögel und andere Gänsevögel (siehe auch Wassergeflügel)
  • die Lappentaucher, die Seetaucher
  • einige Rallenvögel wie z. B. die  Blässhühner
  • Ruderfüßer wie die Pelikane, Kormorane und Schlangenhalsvögel
  • die (zu den Watvögeln gehörenden) Wassertreter
  • die Pinguine.

Auch Seevögel

wie die Alken, Röhrennasen, Tölpel, Fregatt- und Tropikvögel sowie Küstenvögel wie die Möwen und See- schwalben besitzen Schwimmhäute und sind gute Schwimmer, trotzdem werden sie gewöhnlich nicht als Wasservögel bezeichnet.

 

Daneben gibt es

einzelne Singvogelarten, mit einer wasseraffinen Lebensweise, die schwimmen und zum Nahrungserwerb tauchen können, wie verschiedene Arten der Wasseramseln, Töpfervögel und Scherenschwänze.

Text: http://de.wikipedia.org/wiki/Wasservogel